Etappenziele auf dem Weg zur Sprache
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Woran Eltern Probleme beim Sprechenlernen rechtzeitig erkennen können Nicht immer ist es gleich eine Entwicklungsstörung, wenn ein Kind auf dem Weg zur Sprache hinter anderen zurückbleibt; bei vielen wechseln Zeiten eines (scheinbaren) Stillstands mit Schüben, bei denen sie täglich Fortschritte machen. Eltern sollten einen Kinderarzt aufsuchen, wenn ihr Kind
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nach drei Monaten nicht differenziert schreit, |
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Die häufigsten Sprachstörungen |
Sprachentwicklungsverzögerung
Das Kind beginnt zu spät mit dem Sprechen, oft unverständlich. Es verdreht
die Sätze, kennt zu wenig Wörter. Es hat Probleme mit der Bewegung und Körperbeherrschung.
Dysgrammatismus
Das Kind spricht grammatisch nicht altersgerecht. Es verdreht Sätze, lässt
Teile von Wörtern und Sätzen weg, spricht verwaschen und kennt zu wenig Wörter.
Stottern
Das Kind stockt in der Rede, wiederholt Silben oder Wörter und presst sie,
oft unter Atemschwierigkeiten, hervor. Manchmal hat es Angst, überhaupt zu
sprechen. (Stottern darf aber nicht verwechselt werden mit der hastigen Rede
dreijähriger Kinder, wenn sie zu schnell denken und mit dem Sprechen noch
nicht nachkommen).
Stammeln
Das Kind bildet nicht die seinem Alter entsprechenden Sprachlaute. Es lässt
Laute aus, ersetzt sie durch andere und kann
oft (trotz gesunden Gehörs) Laute nicht voneinander unterscheiden.
Besonders oft wird S falsch gebildet: Hierbei handelt es sich um Lispeln.
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Viele Faktoren zusammen können eine Sprachstörung auslösen, z.B.:
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fehlerhafte Sprachanregung, aber auch Überforderung |